Samstag, 25. Februar 2017

Abenteuer Notkarspitze

Das Geheimnis einer erfolgreichen Tour ist eine Art Dreiklang, also drei einzelne Töne die ein harmonisches Ganzes erzeugen. Diese drei sind der Charakter der Tour, die Ausrüstung und die eigenen Fähigkeiten. Jeder dieser drei Punkte ist in gewissem Maße abhängig von den anderen. Und bis zu einem gewissen Grad lassen sich Unstimmigkeiten in einem Punkt durch die beiden anderen übertönen. Elegant ist das vielleicht nicht, aber es kann funktionieren. Größere Unstimmigkeiten zwischen diesen drei erzeugen aber eine klare Disharmonie die  zumindest den Erfolg einer Tour gefährdet.

 

Diesen Winter ging es für uns erneut nach Süddeutschland. Zweimal mussten wir dieses Jahr (zugegeben recht kurzfristig) geplante Touren in die Alpen aufgrund von massiven Wetterumschwüngen vorzeitig abblasen. Jetzt drängte es uns umso mehr endlich wieder Berge zu sehen. Gipfelfieber nennt man das wohl. Ursprünglich wollten wir uns diesmal wieder auf die Bretter stellen, die zumindest für so manchen Bergfex die Welt bedeuten. Mit einem der wärmsten Winter der letzten Jahre lag aber selbst hoch oben auf der Zugspitze so wenig Schnee, dass wir die Ski gleich von Anfang an zugunsten unserer Wanderschuhe ungenutzt ließen. Das sind die großen Dinge auf die man keinen Einfluss hat. Flexibel in seinen Freizeitvergnügungen zu sein und bei Plusgraden nicht auf perfekt präparierte Pisten zu beharren täte wohl auch dem Alpenraum und der gesamten Umwelt gut. Aber das ist ein anderes Thema...

Das stabile Hoch versorgte uns Fußgänger jedenfalls mit perfektem Bergwetter, strahlend blauem Himmel und großartiger Fernsicht. Selbst die Wege und Steige waren bis auf die Gipfel der höheren Berge trocken und eisfrei. Und so nutzten wir die ersten Tage ausgiebig dazu etliche Höhenmeter unter die Füße zu kriegen. Natürlich nicht ohne auch die ein oder andere Einkehrmöglichkeit zu vernachlässigen.

Eine unserer Touren sollte uns auf die Notkarspitze führen. Im Sommer stellt die Notkarspitze mit Blick auf das Ettal einen klassischen Wanderberg dar. Und die Aussicht über das Klostertal zur einen und zur Zugspitze zu anderen Seite lockt wohl auch zahlreiche Wanderer auf den Gipfel. Zwar kann sich der Aufstieg über den Rücken an der Ostseite bei weniger konditionsstarken Bergwanderern etwas ziehen, und auch die Abstiege sind nicht zu vergessen. Bei gutem Wetter und ausreichend Tageslicht aber keine wirkliche Schwierigkeit. Im Winter (soll heißen bei Schnee) sind die Wege dann aber in aller Regel nur noch eingeschränkt begehbar oder erfordern zusätzliches Gerät wie Schneeschuhe oder Tourenski.
Diesen Winter war der Berg aber fast vollständig schneefrei. Lediglich die Spitze sollte etwas gepudert sein.

Unseren Aufstieg begannen wir recht spät. Man hat ja schließlich Urlaub und möchte auch mal in aller Ruhe ausschlafen. Und das Frühstück möchte man ja auch nicht vernachlässigen. Unser Gepäck hielten wir an diesem Tag recht leicht. Die Steigeisen ließen wir gleich im Auto. Sollte oben wieder erwarten doch mehr Schnee liegen würden wir einfach wieder umdrehen.
Also ging es für uns los. Unsere warmen Schichten verschwanden schon zu Beginn im Rucksack, heizte uns doch sowohl der Aufstieg wie auch die Sonne an diesem Tag ordentlich ein. Über Wurzelpfade ginge es beständig bergauf. Ein Mountainbiker kam uns mit seinem Hund entgegen. Und als wir den ersten Gipfel des Bergkamms erreichten begegneten uns auch mehr und mehr Wanderer, die auch die Gunst des guten Wetters genutzt hatten.




Irgendwann erreichten wir die Schneefallgrenze. Im Schatten der Bäume und Felsen hatte sich tatsächlich noch einiges an Schnee halten können. Da der letzte Anstieg aber eher moderat war legten wir dann noch die letzten Meter zum Gipfel zurück. Nur noch über den abschließenden Grat. Die übrigen Wanderer befanden sich bereits auf dem Abstieg und kamen uns auf unserer Aufstiegsroute entgegen. Den Gipfel der Notkarspitze hatten wir dann auch ganz für uns allein.



Da sich langsam die Sonne dem Horizont näherte und es oben auch recht frisch wurde planten wir den Abstieg. Von den drei möglichen Routen entschlossen wir uns aufgrund der Zeit für die kürzeste, wenn auch die relativ gesehen steilste. Der untere Teil dieser Route sollte ein einfacher Steig sein, lag aber nach unserer Einschätzung unterhalb der Schneegrenze und sollte somit nicht anspruchsvoller sein wie im Sommer.
Der erste Teil des Abstiegs ging dann auch recht flott vor sich. Auf den letzten Metern haben wir uns dann noch schnell gegenseitig mit Schneebällen bedacht. Man will ja hinterher nicht von sich sagen, dass man so eine Gelegenheit bei einem so warmen Winter verstreichen ließe. Der weitere Weg verlief dann auch ohne großen technischen Anspruch auf einem schmalen Pfad um die Bergflanke herum. Die Stirnlampen hatten wir uns schon aufgesetzt, auch wenn das Restlicht des Tages noch ausreichte.
Als wir um eine Kurve bogen lag dann plötzlich ein Wasserfall vor uns. Das heißt, über eine Länge von knapp 4 Meter war unser Weg von einer dicken Eisschicht bedeckt.
Da standen wir nun und konnten nicht so ganz glauben was wir da sahen. Ich ärgerte mich, weil ich unsere Steigeisen im Auto gelassen hatte. Mit ihnen hätten wir einfach weiterspazieren können. Und ohne sie?
Schlagartig hatten sich die Bedingungen für unsere Tour geändert.

Sollten wir nun trotz der Dunkelheit wieder zurück auf den Berg steigen und eine andere Route wählen? Das währen noch mehrere Stunden Tour wobei die Bedingungen am Gipfel sich mit sinkenden Temperaturen nun auch geändert haben konnten. Ich sah eine Möglichkeit dieses Hindernis zu umsteigen und wir beschlossen weiter auf dieser Route abzusteigen, waren wir doch schließlich "schon fast unten". Den Wasserfall hatten wir dann auch nach einer Weile umstiegen. Also weiter. Die Stirnlampen waren mittlerweile das einzige Licht, das uns den Weg leuchtete. Zwar standen die Sterne hell am Himmel und lieferten uns eine einmalige Kulisse, aber nicht ausreichend um uns den Weg zu zeigen.
Noch mit unserem Erlebnis im Hinterkopf bogen wir um die nächste Ecke und erblickten einen weiteren überfrorenen Wasserfall vor uns. Das konnte nicht war sein. Als hätte sich grade alles gegen uns verschworen. Diesmal konnten wir diese Stelle nach einiger Zeit etwas oberhalb umsteigen. Kein leichter Akt, aber es gelang uns dann doch ganz gut. Wie gesagt, mit unseren Steigeisen wären diese Klettereinlagen vollkommen unnötig gewesen. Und hätten wir vor Beginn dieser Tour, oder zumindest vor dem Abstieg von diesen Hindernissen gewusst, hätten wir uns klar für eine andere Route entschieden. Kleine Entscheidungen die sich nicht mehr rückgängig machen ließen.

Was soll ich sagen im weiteren Abstieg warteten noch zwei weitere Eisfälle auf uns. Nicht wirklich einfacher wie die zwei zuvor. Aber wir blieben ruhig und konzentriert auch wenn die Gesamtsituation unsere Komfortgrenze doch spürbar strapazierte. Im Lichtkegel von 200 Lumen schafften wir es schlussendlich auch diese letzten Hindernisse zu überwinden. Die weiteren Details erzählen wir euch gerne mal bei einem passenden Getränk, abends am Lagerfeuer...

Mit dem letzten Wasserfall begann dann auch der eigentliche Steig. Durch die Kletterpassagen an den Wasserfällen sensibilisiert ließen wir uns im Folgendenden ausreichend Zeit. Keine Not uns auf den letzten Metern vom Abstieg noch die Haxen zu vertreten. Der ach so kurze Weg zog sich dann gefühlt eine Ewigkeit hin. Doch nach und nach drangen die Geräusche der nahen Straße zu uns. Und ein wenig später wurde der Weg schließlich flacher und durch den vor uns liegenden Waldrand konnten wir die Raureif bedeckten Wiesen vom Ettal sehen. Im Schein unserer Lampen glitzerte und funkelte alles wie in einem kitschigen Hollywoodstreifen. Erleichtert wieder unten zu sein genossen wir die letzten Meter durch diese Kulisse. Um Punkt 20:00Uhr erreichten wir dann doch deutlich früher wie gedacht wieder unser Auto. Wie das Zeitgefühl einen täuschen kann.

 

Diese Tour war anders verlaufen wie geplant. Und wir haben lange darüber nachgedacht, was wir hätten anders machen können oder was wir für Alternativen gehabt hätten. Natürlich gab es viele Faktoren und Entscheidungen, die uns schlussendlich in diese Situation geführt hatten. Und jede Entscheidung, wie etwa ein früherer Tourbeginn, das Mitführen unserer Steigeisen oder der Abstieg über eine bekannte Route hätten alles anders kommen lassen. Ein perfekter Dreiklang war diese Tour daher nicht gewesen. Und währe das ein Konzert hätten wohl auch einige Leute den Saal verlassen. Schlussendlich sind wir ein unfreiwilliges Abenteuer und einige Erfahrungen reicher wieder sicher unten angekommen.
Unnötig zu erwähnen, dass wir in den folgenden Tagen immer unsere Steigeisen mit im Gepäck hatten auch wenn sie nicht auf jeder Tour erforderlich waren. Manch ein gewichtsbewusster ULer mag jetzt vielleicht den Spruch "Don't pack your fears" auf der Zunge haben. Und zu einem gewissen Grad mag das auch stimmen. Aber wie heißt es andererseits so schön in einer Dienstvorschrift der Bundeswehr? "Im Winter ist mit Schnee zu rechnen." ;-)
Und welchen Einfluss selbst kleine Entscheidungen oder Veränderungen bei Touren im Gebirge haben können wurde uns nur zu gut bewusst. Nicht jeden
schiefen Ton kann man überspielen und genausowenig kann man auf alles vorbereitet sein und für jede Eventualität planen. Einen gewissen Toleranzbereich sollte man aber immer berücksichtigen und den entsprechenden Sicherheitspuffer parat haben.


Donnerstag, 23. Februar 2017

Langzeiterfahrung mit imprägnierter Daune - die Berghaus Women's Furnace Down Jacket

Über manche Ausrüstungsteile kann man sich relativ schnell ein Bild machen. Und dann gibt es Dinge, die erfordern Zeit um sich ein abschließendes Urteil bilden zu können.Um genau so ein Teil soll es im Folgenden gehen. Den Bericht dazu hatten wir schon vor einer ganzen Weile geschrieben. Da aber selbst einige Wochen Nutzungsdauer unserer Meinung nach nur ein unvollständiges Bild über dieses Produkt liefern könnten, hatten wir den Bericht erstmal wieder zur Seite gelegt. Nach nunmehr rund 2 Jahren wollen wir Euch aber nicht länger warten lassen und schildern Euch im Folgenden unsere Eindrücke über die Berghaus Furnace Down Jacket. Dafür haben wir unseren ursprünglichen Bericht noch am Ende um unsere Langzeiterfahrungen mit der Jacke erweitert. Aber jetzt erstmal viel Spaß beim Lesen...



Erste Eindrücke

Nachdem ich mich in den letzten Jahren durch die verschiedenen warmen Klamotten durchprobiert habe wurde es nun langsam mal Zeit, dass auch Rike warm eingepackt wird. Die Bergfreunde hatten daher vor einigen Monaten vorgeschlagen sie sollte doch mal in die Berghaus Women's Furnace Down Jacke reinschlüpfen. Da die Jacke mit einer neuen, wasserabweisend ausgestatteten Daune isoliert ist (Berghaus nennt sie Hydrodown) und wir dieser Entwicklung doch sehr neugierig gegenüberstanden, waren wir damit einverstanden die Jacke mal einem ordentlichen Praxistest zu unterziehen. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön für die Möglichkeit die Jacke zu testen.
Ich übergeb' einfach mal die Tastatur an Rike. Immerhin hat sie ja die Jacke in der Praxis getestet und ich durfte das Teil dabei nur von außen bewundern.


Na gut. Dann will ich mal. Wenn ich ehrlich bin, war ich zuerst nicht so glücklich mit der Jacke. Ich hatte nur die Männerversion im Internet gesehen, mit ihrem schicken blau und den farblich abgesetzten Reißverschlüssen. Die wirkte so richtig sportlich-schick. Und was springt mich dann da aus dem Karton raus an? Lila! Mit pinken Reißverschlüssen! Ja, ich bin eine Frau. Und ja ich mag auch bunte und fröhliche Klamotten. Aber so eine klischeebehaftete Farbkombi wählt man doch nur, wenn sich schon im Kinderzimmer die Barbies bis unter die Decke stapelten. Liebe Outdoordesigner, ein weiblicher Touch ist schön und gut, aber da gibts doch mehr wie das ewige pink und rosa! (warum nicht mal was in türkis oder einem freundlichen Grasgrün?)
Hätte ich mich in einem Geschäft nach einer Jacke umgeguckt, hätte ich die hier gar nicht erst vom Bügel genommen.


Na gut. Jetzt lag sie ja erstmal vor mir und da konnte ich sie zumindest auch mal anprobieren. Passt. Reißverschluss zu. Sitzt gut. Und warm ist sie auch. Richtig gemütlich. Und wie sieht sie aus? Ok. Sooo schlimm ist die Farbe dann doch nicht. Ist doch irgendwie ganz schick. Und schön leicht ist sie!
Angenehm ist vor allem, dass sie nicht so doll aufträgt, wie andere gefütterte Klamotten. Das hat mit der besonderen Art der Steppung zu tun. An Front und Rücken hat die Jacke nämlich normale, quer verlaufende Kammern. Unter den Armen sind die Kammern aber in Form vieler, kleinerer Rhomben abgesteppt. Das verhindert dann wohl einerseits ein seitliches Verrutschen der Füllung und sorgt damit gleichzeitig für eine gleichmäßigere und stabilere Verteilung der Isolation.
Was den Sitz und den Schnitt der Jacke angeht sind aber Bilder wohl aussagekräftiger. Macht euch also mal einen eigenen Eindruck davon.


Im Gegensatz zu Basti finde ich es übrigens von Vorteil, dass die Jacke keine Kapuze hat. Im Gegensatz zu ihm hab ich ja noch Haare auf dem Kopf die mich warm halten. ;-) Und wenn es dann doch mal kälter wird, zieh ich lieber eine schöne Mütze an, als mich in einer Kapuze zu verstecken. Und ohne Kapuze passt auch mal eine Regenjacke besser drüber.


 So, jetzt schreib ich aber noch mal kurz was zu meiner Praxiserfahrung mit dieser Jacke. Alles in allem hält sie zumindest immer schön warm und das ist für mich erstmal das Wichtigste. Mit Sicherheit nix um sich im tiefsten Winter im Zelt warm einzupacken. Ist auch eh nicht so meins. Aber für ausgedehnte Tagestouren oder wenn man sich im übrigen Jahr was Warmes für abends mitnehmen möchte perfekt. Wie weit das mit der imprägnierten Daune funktioniert kann ich nicht genau sagen. In starke Regenschauer bin ich bisher mit der Jacke noch nicht gekommen. Und wenn es mal soweit sein sollte, würde ich dennoch nicht auf eine Regenjacke verzichten. Als Regenjackenersatz ist sie ja natürlich auch gar nicht gedacht. Das man das nicht unbedingt immer verhindern kann und wie sich die Hydrodown dann tatsächlich verhält, hat Jon in seinem Bericht auf britische Art und Weise sehr schön beschrieben:


Also alles in allem scheint sie ja wirklich gut zu funktionieren.
Klar hab ich das noch nicht wie Jon selber probiert. Aber ich muss zugeben, dass ich mich mit der Jacke wohler fühle, da ich nicht immer drüber nachgrübel sie auf jeden Fall 100% trocken halten zu müssen.  Ein Gedanke weniger im Kopf. Grade bei unseren eher nasskalten Wintern lädt das dann mal dazu ein wild herumzustromern und sich in den nächstbesten Schneehaufen zu stürzen ohne sich gleich Sorgen um die Jacke zu machen.
Zumindest während einer flotten Wintertour hatte ich ein Aha-Erlebnis. Wir waren gerade hoch auf einen Berg gewetzt und wollten uns bei der obligatorischen Gipfelrast unsere warmen Jacken überziehen. Basti schien dennoch nach einer Weile auszukühlen. Wie wir feststellten, waren große Teile des Rückens seiner Jacke nass und die Isolierung komplett zusammengefallen. Da er am Gipfel seine Jacke sofort übergezogen hatte um nicht auszukühlen hat er diese nach der Anstrengung einfach vollgeschwitzt. Meine Jacke blieb dabei schön trocken und fluffig. Ob ich jetzt einfach weniger gedampft habe wie Basti, oder ob es an der Daune lag, kann ich nicht sagen. Ich war aber froh, dass ich nicht auch so frieren musste.



Was bei Daunensachen natürlich immer fragwürdig ist, egal ob es jetzt um normale Daune oder imprägnierte Daune geht, ist die Herkunft. Hab da mal auf der Seite von Berghaus rumgestöbert und da schreiben sie folgendes:
»Tierschutz ist ein wichtiges Thema, wenn es um unsere Jacken, Westen und Schlafsäcke mit Daunenfüllung geht. Bei den von uns verwendeten Daunen handelt es sich um ein Abfallprodukt aus der Lebensmittelindustrie. Sie sind nicht das Ergebnis von lebend gerupften Tieren und stammen nicht von Gänsen, die für die Produktion von Foie Gras gemästet wurden.«

Also alles in allem bin ich mit der Jacke recht zufrieden. Und bei der Qualität die ich von anderen Sachen von Berghaus kenne, gehe ich mal davon aus, dass die Jacke mich auch so schnell nicht im Stich lassen wird. Je länger so 'ne Jacke hält umso besser ist das ja nicht nur für's Portemonnaie sondern auch für die Umwelt. Und ich find's auch irgendwie schön, wenn man dann irgendwann überlegen kann wo man schon überall mit seiner Jacke war und was man erlebt hat. Fast wie ein Fotoalbum für den Kopf. Bin daher schon gespannt, wohin mich meine Berghaus Jacke noch überall begleiten wird und was wir gemeinsam erleben werden!

Langzeiterfahrung

Und in den vergangenen zwei Jahren hat die Berghaus Furnace Down Jacket meine Frau dann auch tatsächlich auf etlichen Touren und auch regelmäßig im Alltag begleitet. Dabei hat sie sich als treuer und überaus zuverlässiges Ausrüstungsteil bewiesen. Dabei ist natürlich vor allem die Langlebigkeit der Daunenimprägnierung interessant. Während dieser Nutzungsdauer wurde die Jacke nicht nur intensiv genutzt und dabei auch dem ein oder anderen Nieselregen ausgesetzt. Sie wurde vor allem mindestens einmal pro Saison gewaschen, was einerseits bei Daune immer ein Thema für sich ist, andererseits auch jede Imprägnierung stark beeinträchtigt.
Und hier hat uns die Jacke am meisten verblüfft. Bei den ersten Wäschen war das typische Daunenproblem mit verklumpter Füllung schlichtweg nicht vorhanden. Es war kein aufwendiges Trocknen mit irgendwelchen Hilfsmitteln nötig. Die Füllung plusterte sich zuverlässig wieder auf und die Jacke sah aus wie neu. Und auch auf den Touren zeigte sich die Füllung von Feuchtigkeit weiterhin unbeeindruckt, während die Imprägnierung des Außenmaterials längst abgenutzt war. Erst nach rund anderthalb Jahren fing die Jacke in besonders beanspruchten Stellen (Schulter und Rückenbereich) an, beim Waschen die typischen Daunensymptome zu zeigen. D.h. nach der Wäsche waren in den betroffenen Kammern die Daunen teilweise verklumpt. Mittels Trockner und dem üblichen Tennisballtrick ließen sich diese Verklumpungen wieder lösen und die Jacke war so gut wie neu. Gewaschen haben wir die Jacke immer mit entsprechenden Daunenwaschmitteln verschiedener Hersteller. Wir haben dabei Nachimprägnierung der Daune mittels Daunenimprägniermittel (z.B. von Nikwax) verzichtet. Gewaschen wurde die Jacke immer bei niedriger Temperatur in einem Woll-/ Schonwaschgang und kam anschließend für kurze Zeit bei niedriger Temperatur in den Trockner.

Nach nun rund 2 Jahren nimmt die Jacke immer noch deutlich langsamer und weniger Feuchtigkeit auf wie eine vergleichbare Daunenjacke ohne spezielle Imprägnierung und trocknet auch entsprechend schneller. Auch wenn die wasserabweisende Wirkung der Isolierung schon lange nicht mehr so gut ist wie im Neuzustand ist das dennoch eine beeindruckende Leistung. Abgesehen vom langsamen Nachlassen der Imprägnierung hat die Jacke keine Abnutzungspuren oder Beschädingungen. Das Pertex Außenmaterial ist wiedermal seinem Ruf als hochqualitatives Gewebe gerecht geworden. Es gab keinen nennenswerten Daunenaustritt. Und auch alle Reißverschlüsse laufen nach dieser Zeit immer noch leichtgängig.


Rikes Erfahrung mit der Berghaus Furnace Down Jacket waren durchweg positiv und die britische Firma Berghaus hat mit dieser Jacke ein hochqualitatives und zuverlässig Produkt geschaffen.
Die Hydrodown-Isolierung ist dabei aber der eigentliche Star. Nicht nur ist sie aus unserer Sicht sowohl klassischer Daune als auch den gängigsten Kunstfaserisolierungen in technischer Sicht überlegen. Die Imprägnierung ist vor allem so langlebig, dass man keine Angst davor haben muss, dass diese sich wie bei manchen Regenjacken schon nach kürzester Zeit abnutzt.

Dienstag, 5. Juli 2016

Planlos nach Irland

Ohne Titel

Im letzten Jahr haben wir lange hin- und herüberlegt, wo wir uns
Als nächstes rumtreiben wollten. Schließlich entschlossen wir uns dann recht
spontan dazu unser Wanderglück erneut auf der grünen Insel zu suchen.
So spontan wie wir uns dazu entschlossen hatten, so kurz viel dann auch
unsere konkrete Planung aus. Das Packen unserer Ausrüstung ging dann
auch nahtlos dazu über, zur Bahn zu hetzen um unseren Flieger nicht zu
verpassen. Ich finde, so fängt ein Urlaub gleich viel spannender an…

Ohne Titel
inmitten typischer Bewohner


Nach einem Zwischenstopp in der Hauptstadt Dublin ging es dann per Bus für uns weiter nach Kerry. Gerade wenn die Reiseplanung sozusagen eigentlich nicht vorhanden war, lernt man es zu schätzen, dass es mittlerweile eigentlich überall etablierte Wanderwege und passende Literatur dazu gibt. Die nächsten Tage wollten wir uns daher zunächst an den bekannten Kerry-Way halten und unterwegs Anregungen für unseren weiteren Aufenthalt auf der Insel suchen.



Ohne Titel
Blick über den Kerry Way


In Killarney verbrachten wir die Nacht im Railway Hostel um nach einem einfachen Frühstück am nächsten Tag aufzubrechen. Der erste Abschnitt dieser Etappe zog sich zunächst an der Strasse entlang. Ab und an konnten wir dabei einige Pferdekutchen beobachten, die Touristen den Weg zum Mackross House erleichterten. Mit dem Betreten des Nationalparks änderte sich dann aber zugleich auch der Charakter des Kerry Way komplett. Auf einmal spazierten wir auf kleinen, wilden, sich windenden Wegen unter verwachsenen Bäumen entlang. In der Ferne konnten wir schon die Berge sehen. Wir verzichteten darauf, das Mackross House, das mit seiner Parkanlage zugleich Touristenmagnet und Wegpunkt entlang des Kerry Way ist, zu besichtigen und zogen es vor weiter zu ziehen. Schließlich gelangten wir an einen ersten Anstieg, der auch dafür sorgte, dass die meisten Tageswanderer und Touristen lieber im flacheren Umland des Mackross House blieben. Uns führte der Kerry Way aber hinauf bis auf eine Art Hochebene mit Blick über den Upper Lake und bis hin zum Black Valley. Über breitere Forstwege und einige schmale Stiege verlief der Weg. Am Westende des Upper Lake gönnten wir uns an einem Fähranleger gelegenen Imbiss eine kleine Zwischenmahlzeit. In der nahe gelegenen Ruine blökten derweil zwei Esel. Und plötzlich sprang ein Reh dicht an unserem Platz vorbei.
Wir brachen wieder auf und gelangten kurz darauf ans Ende des Nationalparks. Eine ganze Weile suchten wir dann auf unserem weiteren Weg eine Möglichkeit zum Übernachten. Einfach war das nicht, da die Weidezäune bis auf eine Handbreit nah an die schmale Straße reichten. Irgendwann fanden wir dann schließlich in einem kleinen Wald abseits vom Hauptweg einen netten kleinen Platz für unser ShangriLa 2. Schnell das Abendessen bereitet. Vorher noch eine vegane Wurst und ein Schlückchen Wein aus der Einmal-Packung als Vorspeise. Und wir konnten den ersten Tag unserer Wanderung nochmal im Traum an uns vorüber ziehen lassen.


Ohne Titel

Der Kerry Way zeigte sich von seiner abwechslungsreichen Seite, sowohl was die Landschaft als auch was das Wetter betraf. Mal ging es für uns entlang einfacher Landstrassen. Dann wieder über matschige Wiesen und Steine die Hänge hoch auf einen Pass um von dort ins nächste Tal hinabzusteigen. Neben den Leckereien aus unseren eigenen Rucksäcken waren es auch vor allem so angenehme Zwischenstopps wie im gemütlichen Cookie Monster Cafe, die uns mit dem nötigen "Treibstoff" versorgten.
Im Climbers Inn in Glencar konnten wir dann neben leckerem Guiness auch noch eine Versammlung der örtlichen Schafzüchter genießen, die gerade auf ihre Erfolge bei einer Schönheitsshow für Schafe tranken, während die eigentlichen Preisträger bunt geschmückt, draußen vor der Tür, auf ihren Hängern warteten.
Im weiteren Verlauf des Weges hatten wir nähere Begegnungen mit Kühen (die partou keinen Platz machen wollten und uns zu ein paar Klettereinlagen verleiteten), einer ganzen Gruppe wilder Ziegen (die man bereits aus einiger Entfernung riechen konnte) und natürlich den obligatorischen Schafen.
Mit Erreichen des Passes "Windy Gap" (von dem es auf dem Kerry Way gleich mehrere mit dem selben Namen gibt) öffnete sich vor uns dann endlich das Meer. In einiger Entfernung konnten wir die Ausläufer der Dingle Halbinsel sehen.
In Glenbeigh gönnten wir uns eine Übernachtung im Sleepy Camel. Am Ende der Saison brauchten wir uns das riesige Hostel nur mit einem anderen Pärchen teilen.
Mit frisch gewaschenen Klamotten und aufgefüllten Vorräten führte uns der Kerry Way tags darauf an der Küste entlang. In der Ferne konnten wir die Insel Skellig Michael mit ihren berühmten Klosterruinen sehen. Eine Besichtigung sollten wir während dieses Urlaubs leider nicht machen können. Schließlich wurde hier grade die Schlußszene des neuen Starwars Films gedreht. Und da können die es schlecht gebrauchen, wenn hinter dem Einsiedler Luke Skywalker plötzlich ein paar Beuteltiere durch die Ruinen des Jedi Tempels stolpern.


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An diesem Tag entschlossen wir uns dazu die vorgeschlagenen Etappen unseres Wanderführers zu ignorieren und statt zum nächsten Dorf abzubiegen, gleich weiter auf dem Kerry Way zu wandern. Der immer stärker werdende Regen und das doch sehr sumpfige Gelände was wir im Folgenden durchquerten war da eigentlich unnötig. Auch die unzähligen Treppchen und Leitern, die alle paar Meter über die dicht an dicht gebauten Weidezäune führten, wahren auch nicht unbedingt die Art angenehme Abwechslung die wir uns für unsere doch langsam müde werdenden Beine erhofften. Ein geeigneter Zeltplatz war in diesem stark knubbeligen Morast auch nicht zu finden. Also stapften wir weiter um schließlich an einem weiteren Hostel eine Bleibe für die Nacht zu finden. Eine Dusche und die Möglichkeit die doch recht nassen Klamotten zu trocknen, waren nach diesem langen, verregneten Tag nur zu willkommen.
Der verbleibende Weg nach Waterville war für uns am nächsten Tag dann auch umso kürzer und wir konnten den Tag in aller Ruhe genießen.


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Die Orte die direkt an der bekannten Strasse "Ring of Kerry" liegen waren dann auch stärker vom Reisebus-Tourismus geprägt wie die kleinen Siedlungen die wir bisher passiert hatten. Am Ende der Saison waren auch nur noch eine Handvoll anderer Wanderer unterwegs, so das wir überall kuriose Blicke auf uns zogen.
Zumindest Abends, wenn die Reisebusse ihre Tour auf der Ringstraße beendet hatten, waren die Orte dann auch wieder ruhig und in den örtlichen Pubs fanden sich fast nur Einheimische wieder. Und auch wenn diese Orte mit ihren B&Bs, Cafes und anderen Annehmlichkeitenausgestatteten Orte stark auf den Tourismus ausgerichtet waren, so konnte man ihnen dennoch nicht einen gewissen Charme absprechen. Die Route des Kerry Way verlief zunehmend auf befestigten Wegen. An manchen Stellen hatte man einige merkwürdige "Umleitungen" eingebaut, damit der Wanderer nicht die ganze Zeit neben der Strasse her stapfen musste. Das auch diese Wege über Asphalt oder zumindest geschotterte Strassen führten, machte unseren Füßen nicht unbedingt eine Freude. Gerade mit meinen ungedämpften Luna-Sandalen, die ansonsten für die irischen Wiesen und Weiden perfekt waren, fühlten sich auf diesem harten Untergrund eher unwohl.


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Noch nichts in Sicht.


Im etwas größeren Ort Kenmare legten wir dann einen etwas ausgedehnteren Pausentag ein. Nicht nur Gelegenheit uns um unsere Ausrüstung, unsere Füße und auch unsere Bäuche zu kümmern, sondern auch um die nähere Umgebung zu erkunden. Highlight für uns war dann eine Seafari mit dem "singenden Captain" Raymon Ross, der uns nicht nur die heimische Flora und Fauna bei diesem Bootsausflug näher brachte, sondern auch noch in einen brummenden Dialog mit dem Seehund Killroy und seinen Artgenossen trat.


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Ausgeruht ging es dann auf den letzten Abschnitt des Kerry Way, der den Bogen nach Killarney wieder schloss. Das heißt irgendwann gelangten wir an den Abzweig wo wir am ersten Tag den Nationalpark verlassen hatten und konnten diesen landschaftlich schönen Abschnitt ein weiteres mal genießen.
Von Killarney zog es uns dann weiter zur Halbinsel Dingle. Deutlich weniger touristisch erschlossen und weniger dicht besiedelt wirkte Dingle noch ursprünglicher. Auch, dass hier vielerorts Gälisch noch vor Englisch gesprochen wurde verstärkte diesen Eindruck.
Wir orientierten uns grob am Verlauf des etwas weniger bekannten Dingle Way, besuchten unterwegs aber noch die ein oder andere historische Städte oder ein Museum. Auch wenn das manchen Schlenker  im eigentlichen Verlauf des Dingle Way bedeutete, waren diese kleinen Umwege in aller Regel immer sehr bereichernd.
Im Gegensatz zu Kerry wurde es hier auch deutlich leichter geeignete Plätze für die Nacht zu finden. Und wer möchte nicht gerne direkt am Atlantik schlafen um beim Frühstück einer Schule Delphine in unmittelbarer Nähe zuzugucken?

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Aufgrund der wenigen uns verbleibenden Tage verzichteten wir auf eine komplette Umrundung Dingles und schlugen stattdessen einen Bogen durch das Zentrum der Halbinsel. So konnten wir uns zum Abschluss unserer Tour auch noch ein paar schöne Ausblicke auf beide Küsten Dingles werfen.


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Blick auf den Atlantik


Irland hat sich uns während unserer Reise wiedermal von seinen schönsten Seiten gezeigt. Auch wenn der strömende Regen uns abschnittsweise doch arg zugesetzt hatte, waren die übrigen Tage von einem sonnigen Atlantik-Klima geprägt. Die Landschaften Kerrys und Dingles haben ihren ganz eigenen Charme. Teils dominiert von wilder Natur wird die Gegend immer wieder durch ländliche Elemente, wie kleinere Ansiedlungen und die typischen, irischen Landstrassen durchbrochen. Die Küsten zeigen teil ihre schroffen, ausgesetzten Klippen während sich in manch kleiner Bucht so mancher idyllischer Platz verbirgt. In Dingle spürten wir  den Einfluss des Atlantik um so stärker, wehte uns doch selbst auf den Bergen immer eine salzgeschwängerte Luft um die Nase.
Nicht zuletzt sind es aber die Menschen die Irland zu einem Erlebnis werden lassen. Ich habe bewusst in diesem Bericht darauf verzichtet all die vielen, freundlichen Begegnungen zu schildern, weil es schlichtweg zu viele gewesen wären. Und nur ein paar rauszupicken würde der Sache nicht gerecht, weil eigentlich jede Begegnung eine ganz besondere war.

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Unsere Planung war ja mehr oder weniger eine recht kurzfristige Sache. Und so war es auch kein Wunder, dass wir auch beim Packen nicht ganz so systematisch vorgegangen sind wie sonst. So hatte ich zum Beispiel leider die falschen Karten auf meinen eReader gezogen. Aber zum Glück kann man sich ja auch vor Ort Wanderkarten besorgen. Hätten wir im Vorfeld die Routen detailliert herausgearbeitet, hätten wir deutlich leichtere und kompaktere Rucksäcke gehabt. Vor allem hatten wir viel zu viel Verpflegung dabei, wenn man bedenkt, dass wir regelmäßig an kleinen Geschäften, Pubs oder Cafes vorbeigelaufen sind. Und beim Übernachten in B&Bs oder Hostels braucht man sich dort auch keine Gedanken ums Frühstück zu machen. Satt wird man in jedem Fall.
In Kerry hätten wir eigentlich komplett auf unser Zelt verzichten können. Die Mühe manchmal einen geeigneten Platz zu finden (und wir haben in unserem Wander-Leben schon an allen möglichen und unmöglichen Orten geschlafen) hätten wir uns sparen können, währen wir direkt mit der Einstellung losgezogen ausschließlich in Hostels oder B&Bs zu übernachten. Natürlich kostet das mehr wie Zelten, ist aber in dieser Region auch nie übertrieben teuer. Und man kommt zudem noch mehr mit Leuten ins Gespräch und erfährt das ein oder andere Interessante. In Dingle war es, wohl auch wegen der geringeren Besiedlungsdichte, deutlich einfacher geeignete Plätze zu finden und wir hätten unser Zelt hier auch nicht missen wollen.
Irland hat uns auch mal wieder gezeigt, wie viel wert doch gute, wasserdichte Kleidung ist. Und auch wenn wir uns sonst eigentlich über jedes gesparte Gramm freuen, hätte ich mir an meiner Jacke doch mehr als einmal eine bessere Kapuze gewünscht.
Die Kombination aus morastigem Boden mit Staunässe, feuchtem Gras, geschotterten Wegen und Asphalt hatte ganz eigene Anforderungen an unsere Schuhe und Füße gestellt.
Irgendwie waren die Füße immer beständig feucht oder nass. Dabei machte es kaum einen Unterschied ob unser Schuhwerk nun eine wasserdichte Membran hatte, nur schnelltrocknendes Mesh oder gänzlich offen war, wie unsere Luna Sandalen. Mit offenen Sandalen waren die Füße zwar am schnellsten wieder trocken, aufgrund der stark von Schafen frequentierten und "markierten" Wegen wünschte ich mir aber dafür auch umso öfter die Füße wieder nass machen zu können...

Die kurze Planung erforderte natürlich mehr Flexibilität wie eine minutiös durchgestylte Tour. Gleichzeitig war es für uns dadurch aber auch entspannter, weil wir keinem Plan hinterherlaufen mussten. Und auch wenn das bedeutete, dass wir uns erst vor Ort Busverbindungen und Unterkünfte suchen mussten, konnten wir so auch viel spontaner entscheiden.

Und weil ihr so brav bis zum Schluß gelesen habt gibt's hier zur Belohnung noch ein paar "wichtige" Irische Hinweisschilder:


Ohne Titel

Ohne Titel
Vorsicht! Springende Autos!


Ohne Titel
Eines der wichtigsten Schilder!


Ohne Titel
Eine klare Ausschilderung für den verwirrten Wanderer

Ohne Titel
:-) ???