Donnerstag, 17. September 2009

Buffs und nochmals Buffs...

Wer kennt sie mittlerweile nicht, die sogenannten Schlauchtücher. Haben sie im Outdooralltag doch schon fast den klassischen Schal oder das Halstuch abgelöst.




Und das nicht ohne Grund. Diese Tücher werden mittlerweile von den Verschiedensten Herstellern angeboten. Vorneweg die beiden Markführer Buff und H.A.D.. Aber auch schon in die Auslagen von Kafferöstern und Discountern haben diese Schlauchförmig gewebten Tücher ihren Weg gefunden. Gerade ihre Form macht sie so vielseitig. So lassen sie sich nicht nur als Halstuch, Balaklava, oder Stirntuch nutzen. Das zeigen aber besser mal ein paar "Insider":




Da diese Tücher meist aus schnell trocknendem Microfasergewebe hergestellt werden, lassen sie sich auch als Handtuch benutzen. Es gibt aber auch andere Stoffvarianten. So geht die Palette über Fleece für den Winter



bis hin zu Merinowolle. Die verwendeten Stoffe können mit Silberionen gegen aufkommende Gerüche behandelt sein, mit Insektenschutzmitteln imprägniert, oder mit einem zusätzlichen UV-Schutz ausgestattet sein.

Die Auswahl der Motive ist schier unermesslich. Neben dezenten, einfarbigen Tüchern geht die Auswahl über eher sportliche Motive,



bis hin zu recht auffälligen Designs.



Wem das nicht reicht kann bei den großen Anbietern auch eigene Entwürfe einreichen. Jedoch macht da die Mindestabnahmemenge von meist weit über 100 Stück einem ganz individuellen Tuch einen Strich durch die Rechnung.
Der Einsatzbereich dieser Tücher reicht von heißen Regionen, wo sie vornehmlich als Sonnenschutz getragen werden, bis hin zu winterlichen Einsätzen bei deutlichen Minusgraden.
So hatte Laufbursche auf seiner diesjährigen H.R.P.-Tour ein Schlauchtuch mit selbst angebrachtem Sonnenschirm (ähnlich einer Baseballkappe) dabei.
Bei mir hat sich eine Fleecevariante auf so mancher Wintertour bewährt.
Bei unseren Touren: nie mehr ohne!

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