Samstag, 19. Oktober 2013

Wenn die Füße schneller sind, wie der Kopf...

Dann wollen sie wetzen, loslaufen, frei gelassen werden...
Dann ist aber auch etwas nicht im Einklang.
Der Kopf bleibt zurück.
Das Gleichgewicht ist durcheinander geraten.

Vor Kurzem zog es mich wieder einmal auf den Eifelsteig. Geplant hatte ich das nicht unbedingt. Vielmehr war das eine recht spontane Sache. Ich hatte noch eine Woche frei und bevor ich mich wieder in die Arbeit stürze wollte ich mir nochmal etwas frische Luft durch den Kopf blasen lassen. Also flott alles nötige in den Rucksack gepackt. Mit der Zeit ist das immer weniger geworden und somit auch die Planung immer kürzer und unkomplizierter.
Tarp, Schlafsack, Isomatte. Dann noch Regenklamotten und 'ne warme Jacke für Abends. Zahnbürste nicht vergessen! Fehlt noch das Kochset. Mhhh... Natürlich keinen Proviant zu hause. Also schnell die Bananen die wir noch haben in den Rucksack gestopft. Mit dem restlichen Proviant werde ich mich morgen eindecken.
Wie lange wollte ich eigentlich unterwegs sein? Das wollte ich von Lust und Laune abhängig machen.

Am nächsten Morgen machte ich mich dann also mit Bahn und Bus über Aachen auf nach Kornelimünster, dem nördlichen Startpunkt des Eifelsteigs. Durch meinen Zwischenstopp um noch Proviant für die nächsten Tage einzukaufen, konnte ich erst um 15:00 Uhr starten. Naja. Wird das heute halt ein kurzer Tag.
Unterwegs fiel mir auf, wie leicht mir das Wandern fiel. Meine Beine WOLLTEN sich bewegen. Also löste ich die Bremsen...

Aus meinem zügigen Schritt wurde ein leichter Trab. Und meine Beine wollten MEHR!!!
Den Abhang runter spurten, springen, tänzeln! Ich wetzte zwischen den Bäumen lang, über die Wurzeln, durch den Matsch. Es war einfach nur großartig! Ich bewegte mich so schnell, das mein Kopf nicht mehr folgen konnte. Ich stolperte über eine Wurzel und spürte einen Schmerz in meinem Bein.
Mein Bein tat zwar etwas weh, aber geschwollen war nix. Also wanderte ich erstmal locker weiter und suchte mir einen passenden Platz für die Nacht. (Wie ich feststellen musste, fanden auch eine ganze Reihe, dicker Nacktschnecken diesen Platz auch sehr attraktiv und wollten mir unbedingt Gesellschaft leisten...)

Am nächsten Tag überdachte ich den Beginn meiner Tour. Als ich morgens aufgebrochen war, entschloss ich mich aufgrund der Wettervorhersage für festeres Schuhwerk. Nun gut, meine Inov8 Terroc sind verglichen mit dem was sonst so auf dem Eifelsteig unterwegs ist, bestimmt keine schweren Klötze an den Füßen. Aber in den letzten Monaten war ich egal ob im Alltag, beim Sport oder auf kurzen Tagestouren entweder mit Minimalschuhen, Huaraches oder teilweise gänzlich barfuß unterwegs gewesen. In den Terroc mit ihrer festen Sohle und ihrem Zehenschutz fehlte mir einfach die notwendige Rückmeldung und das sensible Gespühr für den Boden.
Ja, der Wetterbericht hatte nasskaltes Wetter angekündigt. Und ja, die Wege waren teilweise matschig. Aber die Schuhe, die mich auf dem Weg halten sollten empfand ich eher als Behinderung als dass ich mich über ihren guten Grip freuen konnte. Und mein Körper produzierte soviel Wärme, dass mir selbst meine dünne Wanderhose, die ich sonst bei Sommertouren genutzt hatte, deutlich zu warm wurde.
Zum Glück hatte ich noch (für UL-Wanderer eigentlich ziemlich untypisch) eine Backuplösung im Gepäck...
In der Nacht hatte es geregnet und während ich meine Sachen zusammen packte, nieselte es immer noch leicht. Mein Thermometer zeigte 12 Grad Celsius an. Und ich? Ich packte meine kurze Hose aus! Meine Schuhe wanderten in den Rucksack. An meine Füße schnürte ich mir meine Luna-Sandalen. Es fühlte sich sooo gut an!
Ich wanderte los.

Mein Rucksack saß leicht auf meinen Schultern. Meine Füße waren nicht länger eingesperrt und ertasteten den Untergrund über den ich mich bewegte. Die bessere Durchblutung und die gesteigerte Muskelaktivität in ihnen sorgte dafür, dass sie sich trotz des Wetters immer angenehm warm anfühlten. Leichtfüßig glitten die Kilometer unter mir dahin. Andere Wanderer die mir begegneten, starrten mich ungläubig an. Schritt halten konnte keiner. Ich merkte, wie ich wieder schneller wurde. Aber diesmal kein Zeichen von Unsicherheit. Zwar hatten meine Luna Monos deutlich weniger Profil wie meine Terrocs, aber das Feedback, das mir meine Fußsohlen lieferten, glich dies mehr als aus. Ich flog nur so dahin.

Nur wenig später war ich schon in Monschau, was laut der offiziellen Seite des Eifelsteigs eigentlich ein Etappenziel sein sollte. Es war gerade mal Mittag und meine Beine fühlten sich noch frisch. Also weiter...
Über die Berge, durch den Wald, über Stock und Stein...
Nach einer Weile holte ich bereits die ersten Eifelsteigwanderer ein, die morgens in Monschau gestartet waren. Und ich hatte noch gar nicht mit dem Laufen angefangen. Ich wollte meine Kräfte schonen. Immerhin hatte ich ja vor, auch noch die nächsten Tage auf dem Eifelsteig zu verbringen und da könnte ich Muskelkater und müde Beine wirklich nicht vertragen. Aber ich konnte nicht anders... Langsam schaltete ich einen Gang höher. Beine und Füße agierten wie selbstständig.

In meiner Freizeit drehte ich sporadisch immer mal wieder die ein oder andere Laufrunde durch den Wald. Manchmal wollte ich es dann auch schon mal wissen und trieb mich zu längeren Läufen an. Mit Barfuß- bzw. Minimalschuhen war ich jetzt auch schon seit einigen Jahren unterwegs. Aber erst seit ein paar Monaten ging ich die Sache etwas gewissenhafter an. Ich versuchte meiner Ernährung mehr Beachtung wie sonst zu schenken. Und beim Laufen drehte ich nicht einfach nur meine übliche Runde, sondern konzentrierte mich auf Haltung, Muskeleinsatz, Atmung...

Das Resultat merkte ich jetzt hier auf dem Eifelsteig. Ich lief! Ich joggte nicht schwerfällig dahin, schnappte nach Luft oder zwang meinen Beinen meinen Willen auf damit sie mich vorwärts trugen. Nein. Ich merkte deutlich, dass meine Beine gerade genau das taten, wofür sie gebaut waren. Und sie hatten Spaß dabei. Zielsicher landeten mein Füße auf dem Waldboden, fanden Halt, trugen mich vorwärts. Von Ermüdung keine Spur. Und ehe ich mich versah erreichte ich Einruhr. Das nächste Etappenziel.
Mein Kopf sagte mir, dass hier für heute Schluss währe. Immerhin hatte ich ja schon etliche Kilometer hinter mich gebracht. Mehr als ich sonst an einem normalen Tag angehen würde. Zur Belohnung für diese Leistung gönnte ich mir erstmal was kühles zu trinken.
Bevor es gegen 19:00 Uhr dunkel wurde hatte ich ja noch was Zeit. Aber einen Platz zum Schlafen brauchte ich auch noch. Also machte ich mich wieder auf und wanderte erstmal auf dem Eifelsteig weiter um dann ein geeignetes Plätzchen zu finden. Irgendwie hatte ich dann das Zeitgefühl verloren und fand mich dann doch erst gegen 23:00 Uhr im Bett wieder.

Am nächsten Morgen startete ich schon recht früh. Ich fühlte mich fit. Die Füße und Beine fühlten sich an, als hätte der gestrige Tag nie stattgefunden. Tolle Sache. Also könnte ich ja gleich versuchen nochmal was Strecke zu machen? Schnell den Krempel im Rucksack verstaut und los. Frühstück gab's in Form einer Banane und eines Riegels dann auf die Hand.
Keine Ahnung wie, aber gegen 11:00 Uhr war ich bereits in Nettersheim. Zumindest hatten mich meine Füße bis hierhin getragen. Mein Kopf befand sich noch irgendwo bei Einruhr. Ich versuchte mich etwas zu bremsen um meinem Kopf die Gelegenheit zu geben aufzuholen.
Die Umgebung und das Gelände war mir von meinen anderen Touren auf dem Eifelsteig sehr vertraut. Auf die Streckenführung bzw. Orientierung musste ich daher kein besonderes Augenmerk legen und konnte mich einfach dem Weg hingeben. Vorbei ging es an Blankenheim immer weiter Richtung Süden. Irgendwie blieb mein Kopf dabei wieder zurück und ich fand mich in Ripsdorf wieder. Seltsam, wie weit einen die Füße tragen wenn man sie lässt...
Nach einer kurzen Pause wanderte ich noch weiter bis Leudersdorf wo ich in einer großzügigen Schutzhütte ein gemütliches Lager für die Nacht fand.

Noch im Dunkeln machte ich mich wieder an den Aufbruch. Während  mein Essen in seinem Ziplock-Beutel fröhlich vor sich hin rehydrierte, packte ich meinen Quilt in den Rucksack und war fertig für einen neuen Tag.
Auf den Wiesen trieben sich im Morgennebel noch vereinzelte Rehe herum, die sich bei meiner Annäherung rasch in den Wald zurückzogen. Während ich so weiterwanderte löffelte ich mein mittlerweile durchgezogenes Frühstück aus seinem Beutel. Und es dauerte nicht lange, da war ich schon in Hillesheim. Ich nutzte den noch recht frühen Tag für einen kleinen Zwischenstop in einem Café. Handy aufladen, Kaffee trinken, Karte studieren.
Wenn ich mein Tempo so beibehalten würde, könnte ich die 330km bis nach Trier in insgesamt 6-7 Tagen schaffen! Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Und bis jetzt zeigten sich auch noch keine Ermüdungserscheinungen. Also machte ich mich rasch auf um meinen Füßen die Bewegung zu gönnen nach denen sie sich scheinbar so sehnten.
Ab jetzt ließ ich ihnen gleich freien Lauf. sie würden schon wissen, was sie sich zutrauen können. Und so flog ich regelrecht dahin. Verlief der Weg bergauf hielt ich das Tempo und zu meinem eigenen Erstaunen lief ich die Berge hoch! Ging es wieder runter wurde ich nur umso schneller. Jeder Schritt saß. Meine Luna-Sandalen lieferten ausreichend Schutz vor dem Untergrund ohne meine Füße in ihrer Bewegung einzuschränken. Ich tänzelte regelrecht zwischen den einzelnen Wurzeln entlang, die mir der Weg präsentierte. Ich fühlte mich an ein Sprichwort der Tarahumara-Indianer erinnert.

"Wenn Du auf der Erde läufst und mit der Erde läufst, kannst Du ewig laufen!"

Und schon lag Gerolstein unter mir! Das letzte Stück entlang der Dolomiten bis runter zur Innenstadt dauerte scheinbar nur einen Moment.

Bis hierhin waren es ziemlich exakt 200km seit dem Start in Kornelimünster. In Gerolstein nutzte ich daher erstmal die Gelegenheit mich mit ein paar Bananen einzudecken und meine Wasservorräte aufzufüllen. Nach einem kleinen Schwädchen (Auf Neudeutsch heißt das soviel wie "smaltalk". Derjenige der des Hochdeutsch mächtig ist, würde wohl eher "Unterhaltung" sagen.) mit der freundlichen Dame der Touristeninformation machte ich mich dann aber auch wieder auf. Neroth war ja jetzt auch nicht mehr so weit...
Neroth war sogar erstaunlich nah! Viel näher als ich es in Erinnerung hatte. Der Nerother Kopf mit seiner Ruine und seiner geschichtsträchtigen Höhle war dann ja jetzt auch nicht mehr so weit. Also weiter die letzten Meter den Berg hoch. Als ich den Nerother Kopf dann erreichte, dämmerte es bereits und ein umgestürzter Baum machte es auch nicht grade leichter dem Verlauf des Weges zu folgen.

Der Baum war dann zwar schnell umgangen (ich müsste wohl eher "überwunden" sagen) aber dank des ganzen Herbstlaubs und der einbrechenden Dunkelheit wurde die Wegfindung trotz meiner Zebralight etwas schwierig. Natürlich hätte ich auch in der Höhle oder im Schutz der Ruine übernachten können. Die Gebrüder Olbermann hätten bestimmt nichts dagegen. Aber andererseits lag Daun nun zum greifen nah und der Ehrgeiz hatte mich gepackt. Also huschte ich mit meinen Sandalen und der kurzen Hose quer durch den Wald und sank dabei im Herbstlaub ein wie im Tiefschnee. Auch mal 'ne Erfahrung...
Im Tal fand ich dann auch einen gemütlichen Platz für die Nacht und gönnte mir die verdiente Ruhe.

Aber irgendwie riss es mich schon morgens vor Einbruch der Morgendämmerung aus dem Schlaf. Die Sachen waren schnell gepackt und ich zog los.
Die Nacht über waren mir einige Dinge durch den Kopf gegangen. Was machte ich hier eigentlich? Warum hetzte ich so den Weg entlang? Wollte ich mir damit etwas beweisen? Einen persönlichen Rekord aufstellen? Wenn ich wollte, könnte ich die letzten ~100 km sogar an einem Stück hinter mich bringen. Ich müsste nur die Nacht durchlaufen. Selbst wenn ich mir eine weitere Übernachtung gönnen würde, könnte ich den Eifelsteig in 2 Tagen beenden. D.h. Ich hätte die gesamte Strecke in 6 Tagen hinter mich gebracht! Aber ist es das was ich will? Einfach den Weg "machen"? Würde ich ihn damit nicht zu einer Rennstrecke reduzieren? Dafür ist er doch viel zu schade! Scheinbar hatte mein Kopf meine Füße eingeholt...
Ich stand jetzt also vor einer Entscheidung. Durchlaufen und meinem Ego Genugtuung verschaffen? Oder das machen wofür ich hergekommen war? Den Weg und die Landschaft genießen und meinem Kopf eine Auszeit und Erholung gönnen?

Ich entschied mich für letzteres. Ich muss gestehen, dass es mir zunächst gar nicht mal so leicht fiel einen (oder eher zwei) Gänge zurück zu schalten. Aber die Umgebung der Dauner Maare lieferte mir dafür das richtige Spielzeug! Eine Hollywoodschaukel hoch oberhalb eines der Maare mit einem fabelhaften Blick über die herrliche Landschaft. Also einfach mal hinsetzen, die Füße baumeln lassen und 'ne Runde schaukeln. :-)
Irgendwann tauchten dann auch die ersten anderen Wanderer an diesem Tag auf und ich spazierte gemütlich weiter. Ich nutzte die Möglichkeit unterwegs mal die Hand ins Wasser einer dieser Vulkanseen zu halten. Ich studierte in Ruhe die Schilder links und rechts des Weges.

Ich freute mich über die Käfer die ganz unbedarft über den Weg spazierten.

Die Endschleunigung  machte mir soviel Spaß wie es vorher das Laufen tat. Wurden vorher meine Beine befriedigt, erhielt nun mein Kopf seine Belohnung.
Eine Sperrung des Eifelsteigs aufgrund von Waldarbeiten zwang mich dann zu einem kurzen Umweg. Ich machte es mir nicht komplizierter als nötig und wechselte an Ort und Stelle auf die andere Seite der Liser. Praktisch wenn man eh schon Sandalen anhat...

Langsam näherte ich mich Manderscheid. Unterwegs hatte ich viel darüber nachgedacht, was ich weiter machen sollte. Sollte ich den Rest bis Trier noch hinter mich bringen? So weit war das ja nun auch nicht mehr. Selbst wenn ich es eher gemütlich angehen würde, bräuchte ich wohl nicht länger wie zwei weitere Tage. Aber irgendwie fühlte sich das nicht richtig an.
Wenn, dann wollte ich auch den Weg als Ganzes erfahren. Dadurch das ich zu Beginn so gespurtet bin, fehlte mir einfach etwas für dieses Gefühl. Auch wenn die Beine zwar noch überraschend fit waren, war erneut Gas geben und einen Endspurt hinlegen für mich gänzlich von der Liste. Ich machte es mir nicht einfach aber schließlich beschloss ich meine Tour in Manderscheid zu beenden.
Am 5. Tag und nach 250km erreichte ich so kurz vor 15:00 Uhr das kleine Städtchen Manderscheid in der Eifel. Rückblickend war ich erstaunt, dass ich trotz einer spontanen Entscheidung und einem wenig organisierten Start diese Strecke in rund vier Tagen hinter mich gebracht hatte. Und das in eher unkonventionellen Sandalen und scheinbar ohne merkliche Beschwerden oder Ermüdungserscheinungen.
Mit Bus und Bahn ging es schließlich für mich zurück nach hause...


In den Tagen nach der Tour gingen mir verschiedene Dinge durch den Kopf. In den letzten Jahren haben unsere Touren zunehmend auch immer einen sportlichen Charakter bekommen. Auch wenn wir nie auf einen Rekord aus waren, so waren wir doch immer recht flott unterwegs. Das hatten wir damals auf dem E5 erfahren. Aber auch letztes Jahr auf dem GR20 in Korsika genossen wir es schnell unterwegs zu sein.
Und je länger ich darüber nachdachte, umso klarer wurden zwei Gedanken.

Ich würde den Eifelsteig nochmal gehen! Dann aber in seiner gesamten Länge und mit einer der Schönheit der Natur angemessenen Geschwindigkeit. Ich muss mir wieder mehr Zeit für die Momente gönnen!

Und ich wollte Laufen!
Keine kleine, gemütliche Runde durch den Wald, sondern eine Strecke die mich herausfordern würde. An einem Ultramarathon teilnehmen? Warum eigentlich nicht!

Und wenn mein Kopf dann irgendwann gelernt hat mit meinen Füßen Schritt zu halten, würde ich dann vielleicht auch mal den gesamten Eifelsteig laufen... ;-)


Kommentare:

  1. Wow! Das liest sich für mich wie eine nahtlose Fortsetzung von "Born to Run".


    Früher oder später wird der ganze Eifelstieg Deiner sein... :)


    Sehr inspirierend. Dank Dir!


    Herzliche Grüße,
    Mark

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  2. Ui! So ein durchweg positives Feedback bauchpinselt aber ganz schön! Vielen Dank!

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